Therapiebegleitung für entfernt lebende Hunde und Katzen: Zur Online-Tierheilpraktikerin

 
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Berner Sennenhunde: Rassesisposition für Krebserkrankungen nachgewiesen

Krebs bei Hund und Katze

Entartete Körperzellen, die sich durch unkontrolliertes Wachstum und Vermeidung des programmierten Absterbens (Apoptose) auszeichnen – daraus entstehen bösartige Tumoren, also Krebs. Diese Zellen tarnen sich außerdem geschickt vor der Erkennung und Zerstörung durch das Immunsystem, was die Therapie schwierig macht. Das Tempo von Wachstum und Metastasierung hängt von Art und Ort des Tumors ab.

Was macht der Tierarzt bei Krebs?

Von schulmedizinischer Seite gibt traditionell für Tiere heute Stahl, Strahl und Chemie, sprich: das Skalpell, die Bestrahlung und die Chemotherapie. Nicht immer ist eine mögliche Therapie sinnvoll und im Interesse des Patienten. 

Was macht der Komplementärmediziner bei Krebs?

Es ist immer wichtig, den Vierbeiner bei seinem Kampf gegen die Krebserkrankung zu unterstützen. Verschiedene Behandlungsweisen aus der Regulationsmedizin sollen Krebszellen für die Immunzellen leichter identifizierbar machen, sie zur Apoptose anregen oder ihr Wachstum blockieren. Zentrales Ziel ist die Stärkung des Immunsystems, damit sich die körpereigenen Abwehrarmeen gegen die feindliche Invasion wehren können. 

Welche Therapien kommen in der Tierheilpraxis bei Krebs zur Anwendung?

Im Mittelpunkt meiner Therapieempfehlungen stehen Homöopathie, Phytotherapie, Organotherapie und Vitalpilze und selbstverständlich die Optimierung der Ernährung. Jeder Patient bekommt seinen individuell gestalteten Plan. Dabei arbeite ich häufig komplementär zur schulmedizinischen Therapie und in Zusammenarbeit mit dem Tierarzt oder der Tierklinik.

 

Spricht das Tier auf die Behandlung an, gewinnt es wertvolle Zeit bei hoher Lebensqualität.

 

Was empfiehlt die Tierheilpraktikerin bei Krebs?

  • So früh wie möglich mit der alternativen Behandlung beginnen

  • Auch begleitend zur Schulmedizin

  • Unbedingt auch vor und nach einer Tumoroperation, denn:

  • Den Knoten kann man wegschneiden. Die Krebsdisposition bleibt.

  • Ein Krebspatient braucht sein Leben lang Unterstützung.

 

Hier geht es zu meinem Blockbeitrag zu Krebserkrankungen bei Haustieren. 

 

Ob für eine Terminvereinbarung oder ein unverbindliches Vorgespräch, Sie erreichen mich hier: Tel.: 04661-902332 – Mobil: 01520-5909054

 

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